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Menschen mit geistiger Behinderung im Alter (´´...
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Die Geburtsjahrgänge vor 1945 von Menschen mit geistiger Behinderung bzw. Menschen mit Mehrfachdiagnosen sind durch die Verbrechen des Naziregimes (z. B. in der T4 Aktion) in Österreich kaum vertreten. Bis vor einigen Jahren kam den Psychiatrien und Sonderkrankenhäusern eine besondere Rolle in der Versorgung der oben genannten Personengruppe zu. Ein nicht unwesentlicher Anteil an der Versorgung dieser Menschen wurde und wird in den Familien abgedeckt. Die neuen Behindertengesetze der verschiedenen Bundesländer in Österreich und auch das neue Heimaufenthaltsgesetz, als Kontrollorgan des Bundes, hat der betroffenen Personengruppe viele Möglichkeiten hinsichtlich Heilbehandlung, berufliche Eingliederung, Lebensunterhalt, Beschäftigung in Tageseinrichtungen, Wohnen in Einrichtungen, Übernahme der Entgelte in Pflegeheimen, Entlastung der Familie, Gestaltung der Freizeit usw. gebracht. Die demografische Entwicklung, die steigende Lebenserwartung, die veränderte Qualität der Wohnversorgung, aber auch im Besonderen der Übergang von Beschäftigung/Arbeit in den sogenannten Ruhestand stellen uns vor besondere Herausforderungen, da wir mit Menschen mit geistiger Behinderung bzw. Menschen mit Mehrfachdiagnosen im Alter ( Generation +65 ) aufgrund der genannten Geschichte kaum Erfahrungen haben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.08.2019
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Konsumverhalten von Senioren als eBook Download...
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Konsumverhalten von Senioren:Unterschiede zwischen den alten und neuen Bundesländern Jan Winkler

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Intergenerationale Scheidungstransmission
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Die Suche nach dem ´´missing link´´ zwischen Ehescheidung in der Elterngeneration und Ehescheidung in der Kindgeneration Ausgangspunkt der vorliegenden Untersuchung ist der mehrfach replizierte Befund aus den USA, nach denen Personen, die in ihrer Kindheit oder Jugend die Scheidung ihrer Eltern erlebt haben, im Vergleich zu Personen, die dies nicht erlebt haben, ein erhöhtes Scheidungsrisiko haben. Ziel der vorliegenden Arbeit war es festzustellen, ob der als ´´intergenerationale Scheidungstransmission´´ bezeichnete Zusammenhang zwischen Ehescheidung in der Elterngeneration und Ehescheidung in der Kindgeneration auch in Deutschland nachzuweisen sei, und - falls dies der Fall sein sollte - wie dieser Zusammenhang zu erklären sei. Die Beantwortung dieser Fragen ist nicht nur für alle mit Eltern-Kind-Beziehungen Befaßten verschiedener Fachrichtungen von Interesse, sondern auch von gesellschaftspolitischer Relevanz, handelt es sich bei dem postulierten Zusammenhang zwischen Elternscheidung und Scheidung in der Kindgeneration doch um einen ´´Schneeballeffekt´´, aufgrund dessen ein exponentielles Wachstum der Scheidungsraten über die Zeit zu erwarten wäre. Der erste Teil der Arbeit beinhaltet eine Bestandsaufnahme der bisherigen U.S.-amerikanischen und deutschen Forschung zu diesem Zusammenhang und eine Darstellung der für diesen Zusammenhang angeführten zahlreichen Erklärungen. Dabei zeigt sich, daß der Zusammenhang zwischen Elternscheidung und Scheidung in der Kindgeneration in unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen immer wieder festgestellt werden kann, daß die Erklärung dieses Zusammenhangs aber daran krankt, daß unterschiedliche Erklärungsvorschläge zu identischen Voraussagen führen und die logische Struktur der vorgeschlagenen Erklärungen nicht berücksichtigt wird. Daher besteht der zweite Teil der Arbeit in einer Aufarbeitung der logischen Struktur der vorgeschlagenen Erklärungen. Aus ihr geht hervor, welche Anforderungen eine empirische Überprüfung des Zusammenhangs zwischen Elternscheidung und Scheidung in der Kindgeneration hinsichtlich des zur Verfügung stehenden Datenmaterials und der verwendeten Analyseverfahren erfüllen muß und welche Mängel die bisherige Forschung diesbezüglich aufweist. Anschließend werden die Forschungsfragen auf der Basis der Mannheimer Scheidungsstudie von 1996 beantwortet, die derzeit die hierfür geeignetste Datenbasis ist. Die Analyse dieser Daten zeigt, daß ein Zusammenhang zwischen Ehescheidung in der Eltern- und in der Kindgeneration in Deutschland tatsächlich besteht, und zwar für beide Geschlechter. Dies gilt aber nur für in den alten Bundesländern geschlossene Ehen. Die Prüfung verschiedener Erklärungen für diesen Zusammenhang, bei der die Ergebnisse der vorher angestellten logischen Analysen systematisch umgesetzt werden, zeigt, daß er zum Teil ein zwangsläufiges Ergebnis der Zunahme der Scheidungen in den vergangenen Jahrzehnten ist. Hierdurch allein kann er aber nicht erklärt werden. Vielmehr hat eine Elternscheidung Konsequenzen für Partnerwahl und Beziehungsverhalten der von ihr betroffenen Kinder und für die Investitionen, die diese Kinder in ihre eigene Ehe machen, die wiederum deren Scheidungsrisiko erhöhen.

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Stand: 20.08.2019
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Schwerin für die Westentasche
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In die Stadt der Seen und Wälder wie Schwerin gern genannt wird, entführt der Stadtführer für die Westentasche. Die einstige Residenzstadt ist heute mit weniger als 100000 Einwohnern die kleinste Hauptstadt eines deutschen Bundeslandes - landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern und 2010 achthundertfünfzig Jahre alt. Doch nicht nur im Jubiläumsjahr ist die idyllisch am Schweriner See gelegene Stadt einen Besuch wert. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten und eindrucksvolle Zeitzeugen wie die historische Schelfstadt mit ihren Fachwerkbauten, der gotische Backsteindom, das Staatliche Museum Schwerin oder die Burginsel mit dem Märchenschloss locken zur Besichtigung. Ev und Frank Löser zeigen in ihrem Städtebändchen die vielfältigen Facetten einer jung gebliebenen, entwicklungsfreudigen Stadt, die Naturfreunden, Neugierigen und Kulturinteressierten gleichermapen reizvolle Entdeckungen bietet.

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Stand: 20.08.2019
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ASS Altenburger Spielkarten - Doppelkopf, Deuts...
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Doppelkopf ist eines der ältesten Kartenspiele in Deutschland, das von Region zu Region unterschiedlich gespielt wird. Das deutsche Bild wird vornehmlich den neuen Bundesländer gespielt.

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Die große Freiheit ist es nicht geworden (eBook...
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Was geschah nach dem Einigungsvertrag? Ostdeutschland in der Analyse Stets ein Medienthema: ein ernstes die politische Lage und die Lebensverhältnisse im Osten heute, ein heiteres die Erinnerungen an die DDR-Unterhaltungskunst, ein kurioses die zahllosen Eigentümlichkeiten im DDR-Alltag. Matthias Krauß hat sich mit allem, was Vergangenheit und Gegenwart auf DDR-Gebiet betrifft, gründlich befasst und versteht Nostalgie von Analyse zu trennen. In Euphorie wegen der Wiedervereinigung mag er nicht ausbrechen. Nach dem Einigungsvertrag wurde der Osten zum Armenhaus Deutschlands, das bis heute alimentiert werden muss, das hoch verschuldet ist und selbst nach der Konjunktur der vergangenen zehn Jahre wenig mehr als die Hälfte dessen erwirtschaftet, was es verbraucht. In den zehn Jahren vor der Wende wurden in Ostdeutschland mehr als eine Million Kinder mehr geboren als in den zehn Jahren danach. Das und der Wegzug der Jugend versetzte der Sozialstruktur Ostdeutschlands Schläge, von denen sie sich bis heute nicht erholt hat. Der Nachteil des ´´Ossis´´ vererbt sich auf seine Kinder, sie haben erwiesenermaßen geringere Chancen im Berufsleben als Gleichaltrige aus den alten Bundesländern. Die ausgezahlte Durchschnittsrente liegt unterhalb der gültigen Armutsgrenze. Die bedeutenden Massenmedien reagieren auf all dies - wenn überhaupt - relativierend, abstrakt oder formelhaft. Zweifelhafte Umfragen, die suggestiv den Optimismus trimmen, tragen zur Verdrossenheit und einem sich weiter verbreitenden Gefühl der Ungleichheit, der Ungerechtigkeit bei, das sich auch im Hass auf Migranten entlädt. Allgemein wird im Jubel- und Jubiläumsjahr 2019 an die Errungenschaften gedacht. Krauß fragt nach den Einbußen, die die DDR-Bürger hinnehmen mussten: bei Gleichstellung, Rechtsverhältnissen, auf Gebieten wie Gesundheit, Arbeit, Sozialverhalten, Bildung ...

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Stand: 20.08.2019
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Schrumpfung in den alten und neuen Bundesländer...
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Schrumpfung in den alten und neuen Bundesländern - ein akteursbezogener Vergleich von (sozialen) Stadtumbauinitiativen in benachteiligten Großsiedlungen: Martin Neumann

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Stand: 08.08.2019
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Saarland
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Eine Grenzregion ist das heutige Bundesland Saarland, einst das jüngste der alten und heute das kleinste, schon seit langer Zeit. Hiwwe und dribbe , hüben und drüben, sind die Saarländer gewöhnt, schließlich gehörten viele Ortschaften manchmal zu Frankreich, teils zu Bayern oder zu dem noch weiter entfernten Preußen. Die Nähe zu den Franzosen führte zu Einflüssen im Dialekt ebenso wie in der Küche: Hier gibt es, gemessen an der Einwohnerzahl, die meisten sternebekrönten Restaurants Deutschlands. Denn: Hauptsach gut gess. Dazu braucht es noch den passenden Tropfen. Merzig ist für den Viez, einen Apfelwein, bekannt und eine seltene Spezialität stellt Hundsärsch dar, ein Mispel-Brand. Auch ein hervorragender Wein wächst im Saarland allerdings an der Mosel und nicht an der Saar; denn Saarwein gedeiht im benachbarten rheinland-pfälzischen Saarburg Reich zeigt sich die Geschichte des Saarlands. Von mehrere Jahrtausende alten Menhiren über den im Volksmund sogenannten Hunnenring und mannigfaltige römische Ausgrabungen spannt sich der Bogen bis hin zum heiteren Barock: Friedrich Joachim Stengel oder Christian Kretzschmar haben Großes geschaffen, in der Landeshauptstadt Saarbrücken ebenso wie bei der Abtei Mettlach, dem nahen Merzig, der zauberhaften Residenz Blieskastel oder dem Schloss Münchweiler bei Wadern. Industriedenkmäler erinnern an die jüngste Vergangenheit und beherbergen heute viel Kunst und Kultur. Landschaftlichen Höhepunkten wie der Saarschleife bei Mettlach oder dem Bostalsee kommt man auf zahlreichen Wanderwegen nahe.

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Stand: 20.08.2019
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Kindheit in der Bundesrepublik Deutschland (Alt...
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Kindheit in der Bundesrepublik Deutschland (Alte Bundesländer):Eine Betrachtung aus 1996: Befunde Theorien und Ansichten. 1. Auflage Michael Jost

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Stand: 08.08.2019
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PublicPress Stadtplan Chemnitz
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Als eine Stadt der Moderne definiert sich die Stadt Chemnitz, die mit 242.790 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Bundesland Sachsen ist. Seit dem Mauerfall ist der graue Beton der ehemaligen Karl-Marx-Stadt nach und nach gewichen, moderne Baukunst schlägt heute einen Bogen zu vergangenen Stilepochen. Im Stadtzentrum sind mittlerweile alte und neue Architektur auf spannende Weise miteinander verschmolzen. Anhand von zwei vorgeschlagenen Stadtrundgängen lernt man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Museen, das Opernhaus oder die Kunstsammlung sowie den Kaßberg kennen.

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Stand: 20.08.2019
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Arnstadt - Die älteste Stadt in den neuen Bunde...
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Sprache: DeutschTitel: Ein Motiv aus dem K 64x48 querAutor: & Kalenderverlag Monika MuellerGroesse: 640x480 // 640 x 480 mm // querGewicht: 1001 grAuflage: 1. Édition 2016Kalenderjahr: 2017Seiten: 2Genre: OrteHersteller: CALVENDOSchlagworte: Arnsta

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 01.08.2019
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Johannes Hoffmann (1890-1967)
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Vor 50 Jahren starb der erste Ministerpräsident des Saarlandes, Johannes Hoffmann. Hoffmanns Politik ist eng verbunden mit der Geschichte des Saarlandes als selbständiges Staatsgebilde, als jüngstes der alten Bundesländer. Das vorliegende ´´Lesebuch aus Quellen´´ bereitet die Geschichte der Saarregion in Verknüpfung mit Dokumenten zum Leben und der Politik Hoffmanns auf. Insbesondere die Abstimmungskämpfe von 1935 und 1955, die mit großer Leidenschaft an der Saar ausgetragen wurden, haben die Identität der Bevölkerung zwischen dem deutschen ´´Brudervolk´´ im Osten und dem ´´Nachbarvolk´´ im Westen geprägt. Johannes Hoffmann hat maßgeblich das politische Schicksal der Menschen an der Saar geprägt. Der 50. Todestag Johannes Hoffmanns am 21. September 2017 bietet nun einen willkommenen Anlass, eine Auswahl seiner Aufsätze und Reden vorzulegen. In der Distanz eines halben Jahrhunderts ist ihr inhaltlicher Sinn heute tiefer zu erfassen als in der Zeit, als Hoffmann Ministerpräsident des autonomen Saarlandes war. Andererseits stellen diese Quellen Bezüge zur Gegenwart her. Aber die Frage nach Kontinuitäten ist nicht apodiktisch zu stellen. Der Raum für Diskussionen soll bleiben. Aus diesem Grund ist die hier vorliegende Veröffentlichung in der Form eines Lesebuches angedacht worden, das sich auch gerade hervorragend zur Verwendung im Unterricht an saarländischen Schulen eignet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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